Fachtagung_1./2.Juni2012_Uni_Zuerich
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Vollgeldreform oder Systemkrise?
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Wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können
Datum: Freitag 1.Juni und/oder Samstag 2.Juni 2012
Teilnahme: öffentlich und kostenlos (Kollekte)
Anmeldung: ANMELDEFORMULAR für die Teilnahme am Freitag und/oder Samstag
Veranstaltungsort: Uni Zürich, Hörsaal HAH Häldeliweg 2, Zürich (Anreise-Plan)
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EINLADUNG + PROGRAMMABLAUF (PDF) oder FACEBOOK-EVENT
Weitere Informationen unter www.vollgeld.ch/fachtagung
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Veranstaltungen Mai 2012
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Veranstaltungen Mai 2012
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4.Mai MoMo-Treff in Zürich
Der nächste Treff findet am Freitag 4.Mai 2012 um 19 Uhr statt. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir/Ihnen.
HINWEIS: Anstelle des abendlichen MoMo-Treffs vom 1. Juni wird die offizielle MoMo-GV (morgens) und die Vollgeld-Fachtagung (abends) durchgeführt. Einladungen folgen in Bälde….
Details MoMo-Treff
5.Mai Monetäre Innovationen (Zeppelin Universität Friedrichshafen)
MoMo-Vorstand Reinhold Harringer wird an dieser universitären Symposium mit einem Referat das „Konzept der Vollgeldreform“ vorstellen.
Details
11. und 12. Mai 2012 / 8. SUFO in St. Gallen
Beim Freitags-Podium hält R. Harringer (MoMo-Vorstand) ein Einstiegsreferat.
Info-Stand und 3 Workshops am Samstag 12.Mai mit MoMo-Vertretern:
-Finanz- und Umweltkrise sind ohne Geldreform nicht lösbar
-Exportüberschüsse führen zur Krise!
-Schuldenkrise?! Die Vollgeldreform als nachhaltiger Lösungsansatz
Weitere Details auf der Homepage des SUFO
18.Mai Filmabend in Zürich
Filmvorführung „Der Geist des Geldes“ und anschliessendes Gespräch mit Vertretern von MoMo und Occupy.
Flyer & Details
Special:
1./2. Juni Tagung Vollgeldreform-Initiative
Die öffentliche Fachtagung „Vollgeldreform oder Systemkrise“ findet an der Uni Zürich statt. Referenten: Prof. Margrit Kennedy, Prof. Mark Chesney, Prof. Joseph Huber, Prof. em. Philippe Mastronardi, Dr. Peter Hablützel und Dr. Mark Joób.
Details finden Sie unter http://vollgeld.ch/events/fachtagung , Facebook-Event oder als Einladung + Programm (PDF).
Fragen an den Bundesrat
Fragen an den Bundesrat
In der März-Session wurden 4 Interpellationen eingereicht zu den Themen Kreditgeldsystem (Lukas Reimann, SVP) und Geldschöpfung (Geri Müller, Grüne Schweiz).
Hier der Wortlaut der Fragestellungen:
Illusionswirtschaft und Realwirtschaft (Lukas Reimann)
Fraktionales Reservesystem - Guthaben und Schulden (Lukas Reimann)
Geldschöpfung in der Schweiz I (Geri Müller)
Geldschöpfung in der Schweiz II (Geri Müller)
Hier eine erläuternde Medienmitteilung von Occupyzuerich.ch.
Finanzblasen und Schuldenkrisen
Am Mittwoch, 18.April findet ab 19.45 Uhr im Weissen Saal des Zürcher Volkshauses eine Informationsveranstaltung statt zum Thema:
«Finanzblasen und Schuldenkrisen: Aufklärung über die Geldschöpfung und die Funktion der Banken»
Christoph Pfluger (Parteifrei.ch, Verleger Zeitpunkt) und Prof. em. Dr. iur. Philippe Mastronardi (Ex-HSG, Mitglied kontrapunkt, MoMo-Beirat) erläutern was es heisst, wenn „Geld aus dem Nichts“ geschöpft wird, erklären die Vollgeld-Reform und wie sie mit einer Verfassungs-Initiative umgesetzt werden kann.
Die private Geldschöpfung durch die Banken – lange ein blinder Fleck – wird zusehends ein Politikum. Auch durch das Bestreben der Occupy-Bewegung, grundlegende Fragen zum herrschenden Geldsystem zu stellen, wurden nun wesentliche Kritikpunkte auch im Parlament erkannt.
Mit parlamentarischen Anfragen der beiden Nationalräte Lukas Reimann (SVP) und Geri Müller (Grüne) will man nun vom Bundesrat Antworten erhalten betreffend Kreditgeld- und Schuldenproblematik als auch weshalb die privaten Banken legitimiert sind (Giral-)Geld zu schöpfen.
Die Interpellationen finden Sie unter http://vollgeld.ch/faq/interpellationen/
Im Artikel 99 der Bundesverfassung steht, das Geld- und Währungswesen sei Sache des Bundes und diesem allein stehe das Recht zur Ausgabe von Münzen und Banknoten zu. In Tat und Wahrheit werden rund 85 Prozent unseres Geldes von den privaten Banken selbst geschöpft, aus dem Nichts, und gegen Zins verliehen. Jedes Mal, wenn eine Bank einen Kredit vergibt, schöpft sie Geld, das es vorher nicht gegeben hat. Die Geldmenge steigt.
Veranstaltungsablauf:
Occupy Zürich ist Mitveranstalter und ein Aktivist der Bewegung wird das Eröffnungsstatement halten.
Christoph Pfluger wird dann aufzeigen, dass die Banken entgegen dem Volksglauben nicht das Geld der Sparer verleihen, sondern bei jeder Kreditvergabe mittels Bilanzverlängerung neues schaffen. Die Banken machen also aus Schulden Geld.
Philippe Mastronardi, emeritierter Staatsrechtsprofessor, befasst sich mit der rechtlichen Umsetzung. «Die Vollgeldreform zielt gar nicht auf etwas Revolutionäres, sondern schafft schlicht die geldpolitischen Voraussetzungen, um der bestehenden Rechtsordnung Geltung zu verschaffen.» Mastronardi versteht den Finanzmarkt als Service public.
Zum Schluss ist eine Diskussions- und Fragerunde geplant.
Die Veranstaltung ist für interessierte Laien und Fachleute gedacht. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.
Die Problematik des herrschenden Geldsystems: Geldschöpfung, Schuldenkrisen, Spekulation, Zinseszins
Informationsveranstaltung
Die Problematik des herrschenden Geldsystems:
Geldschöpfung, Schuldenkrise, Spekulation, Zinseszins
Donnerstag 22.März — Rote Fabrik Zürich
Türöffnung 18:30 | 18:45 Statement Occupy Zürich | Workshop und Referat: 19-21Uhr,
anschliessend moderierte Diskussion & Austausch
HIER FINDEN SIE EINE VIDEO-AUFNAHME UND EINEN RÜCKBLICK.
Prof. Bernd Senf (Jahrgang 1944), 1973 bis 2003 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin. Er ist bekannt für seine allgemein verständliche und lebendige Vermittlung von komplexen Zusammenhängen. Er ist Autor der Bücher „Der Nebel um das Geld“, „Die blinden Flecken der Ökonomie“ , „Der Tanz um den Gewinn“. (berndsenf.de)
Prof. Bernd Senf gehört zur Initiativgruppe Monetative.de und ist ein Unterstützer der Vollgeldreform/Monetative. Das Kunstwort “Monetative” entspringt seiner Feder.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die das gegenwärtige Wirtschaftssystem besser verstehen, kompetent kritisieren und konstruktiv verändern wollen. Bernd Senf zeigt für Fachleute und interessierte Laien nachvollziehbar die Schwächen der gängigen Wirtschaftstheorie auf und erläutert praktikable Lösungsansätze.
Ein absolutes MUSS, wenn man ein wenig Licht ins Dunkle des globalisierten Finanzsystems kriegen will. Nach diesem Vortrag/ diesen Vorträgen dürfte jedem Zuhörer klar werden in welch chaotischer Situation sich die derzeitige, internationale Finanzindustrie befindet. In einer detailreichen, aber auch leicht verständlichen Art und Weise, schafft es der Professor auf teils amüsante Art dem auch noch so unbedarften Zuhörer die Ursachen der Schuldenkrisen und des Wachstumszwanges einprägsam aufzuzeigen. Das Informationsangebot reicht über die grundlegenden Ursachen, über historische Ereignisse bis hin zu aktuellen, politischen und finanzwirtschaftlichen Entscheidungen und deren
Zusammenhängen.
HIER FINDEN SIE EINE VIDEO-AUFNAHME UND EINEN RÜCKBLICK.
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Einladung zur Podiumsdiskussion “Money, Money, Money”
Die Bankenkrise ist zur Schuldenkrise geworden. Die Schere zwischen Reichen und Normalverdienenden hat sich stärker geöffnet, die demokratischen Regierungen sind von Börsenkursen gefangen. Mit „Occupy“ ist eine internationale Bewegung entstanden, welche die (All)Macht der Banken und die soziale Ungleichheit anprangert. Die SP Bezirk Hinwil lädt im Rahmen einer öffentlichen AkzentLinks Veranstaltung ein, Ursachen der Probleme aber auch Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren.
Vor vier Jahren musste der Staat die UBS wegen der Immobilienkrise im Notrecht mit etwa 7 Milliarden Franken retten (SF Video Portal). Wegen toxischer Papiere und der überdimensionalen Grösse der Banken war sowohl die nationale als auch die internationale Wirtschaftsstabilität gefährdet. Seither ist die Bankenkrise zu einer Staatsschuldenkrise mutiert. Die Staaten müssen nun sparen und die Löhne werden gekürzt während 2008 die Anleger mit Steuergeldern gerettet und hohe Boni kurz nach der Krise wieder ausgezahlt wurden. Die Kluft zwischen Reichen und Normalverdienenden hat sich vergrössert und die demokratischen Regierungen scheinen Geiseln der Börsenkurse zu sein. Wie das Erdbeben von Lissabon 1755 die Existenz eines allmächtigen und gütigen Gottes in Frage stellte, entstanden 2008 plötzlich Risse in der (neo)liberalen Ideologie der selbstregulierenden Märkte. Seither sind die Märkte und die Öffentlichkeit nicht zur Ruhe gekommen.
Im Herbst 2011 sind tausende von Menschen weltweit auf die Strassen gegangen gegen diese Missstände zu protestieren. Unter dem Namen „Occupy“ ist eine internationale Bewegung entstanden, welche die (All)Macht der Banken und die soziale Ungleichheit anprangert. Bis jetzt ist jedoch noch wenig passiert. Aber was ist in der Finanzwirtschaft eigentlich falsch gelaufen? Wo liegen die genauen Probleme? Und was für Lösungen gibt es überhaupt?
Um diese Fragen zu beantworten, organisiert die SP Bezirk Hinwil im Rahmen der AkzentLinks Veranstaltungen die Podiumsdiskussion „Money, Money, Money. Was passiert mit unserem Geld?“ Eingeladen sind Hans Schäppi (Denknetz, Solifonds, BastA!) und Raffael Wüthrich (Occupy).
Die öffentliche Veranstaltung findet am Freitag den 16. März 2012 im Restaurant Konter in Wetzikon zwischen 20:00 und 22:00 statt.
Der Eintritt ist kostenlos.
Bitte nehmen Sie diesen Anlass in Ihren Veranstaltungskalender auf. Wir freuen uns, Sie am 16. März 2012 im Konter begrüssen zu dürfen.
Flyer (PDF)
Neuerscheinung: Die Vollgeld-Reform
Verein Monetäre Modernsierung (Hrsg.):
Die Vollgeld-Reform – wie Staatsschulden abgebaut und Finanzkrisen verhindert werden können.
Mit Beiträgen von Hans Christoph Binswanger, Joseph Huber und Philippe Mastronardi.
Edition Zeitpunkt, 2012. 80 S. Fr.12.50 / Euro 9.50. ISBN: 978-3-9523955-0-9
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Was viele nicht wissen: Rund 90 Prozent unseres Geldes werden gar nicht von der Nationalbank geschöpft, sondern von den privaten Banken. Jedes Mal, wenn sie einen Kredit sprechen, erhöht sich die Geldmenge um den entsprechenden Betrag. Dies bestätigt auch die Nationalbank. (Die Nationalbank und das liebe Geld, S. 18/19).
Dieses Geld wandert zum grössten Teil in die Spekulation und erzeugt Druck auf die Realwirtschaft. Zudem ist dieses Geld unsicher; es hängt ab von der Bonität der Banken.
Die Vollgeld-Reform will das staatliche Geldmonopol wiederherstellen, die Geldschöpfung an die realwirtschaftlichen Bedürfnisse anpassen und sicherer machen.
Drei Professoren erklären in einem neu erschienenen Buch die Geldschöpfung durch die privaten Banken, die Vollgeld-Reform und wie sie mit einer Verfassungs-Initiative umgesetzt werden kann. Eine Reform, auf die die Schweiz gewartet hat, und ein Buch, das Sie brauchen, um mitreden zu können.
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